Ihr Hybriddrucker kommt an seine Grenzen? Dann wird es Zeit, ihn zu entlasten – mit einem Rolle-zu-Rolle-Drucker.

Ihr Supergroßformat-Hybriddrucker erreicht langsam die Grenzen seiner Kapazität? Über die Hälfte seines Gesamtdurchsatzes besteht bereits aus Rolle-zu-Rolle-Aufträgen? Und Sie sind auf der Suche nach neuen Wachstumsmöglichkeiten? Dann ist es vielleicht an der Zeit für einen leistungsstarken Rolle-zu-Rolle-Drucker.

 

Wenn Rolle-zu-Rolle-Aufträge mehr als 50–60 % des Gesamtdurchsatzes Ihres Hybriddruckers ausmachen, empfiehlt sich der Einsatz eines speziellen Rolle-zu-Rolle-Druckers. Denn dadurch verkürzt sich die Produkteinführungszeit und Sie können bedenkenlos neue Angebote offerieren – und zwar sowohl für Rollenbedruckstoffe als auch für starre Materialien, da Ihr Hybriddrucker wieder vermehrt für andere Anwendungen eingesetzt werden kann. Wenn Sie dann noch das richtige Druckermodell wählen, sind Sie bestens aufgestellt, um ein breiteres Anwendungsspektrum zu bedienen und noch gewinnträchtigere Aufträge zu produzieren.

 

Wie geht es weiter?

Sie haben sich entschieden: Ein Rolle-zu-Rolle-Supergroßformatdrucker soll künftig Ihr Inventar ergänzen. Doch nun gilt es, im undurchdringlichen Dschungel aus Angeboten genau den Drucker zu finden, der zu Ihren Anforderungen passt. Ein bisweilen äußerst nervenzehrendes Unterfangen, denn viele Druckerhersteller versprechen doch nur das Gleiche. Und gute Drucker gibt es wirklich viele. Wir haben einige kurze Tipps für die Auswahl des richtigen Rolle-zu-Rolle-Supergroßformatdruckers für Sie zusammengestellt, damit sich das Dickicht für Sie lichtet.

 

Tipp 1: Vergleichen Sie immer die Druckmodi: Und nehmen Sie „immer“ dabei wirklich immer beim Wort. Druckmodi sind verschieden, also seien Sie sich darüber im Klaren, was Sie miteinander vergleichen. Nur so können Sie eine fundierte Entscheidung treffen. Und schrecken Sie nicht davor zurück, die Modi auch zu testen!

 

Tipp 2: Lassen Sie sich von Werbeversprechen nicht in die Irre führen: In Marketingmaterialien und Verkaufsgesprächen werden oft Druckgeschwindigkeiten „bis zu …“ für den Produktionseinsatz angepriesen. Dabei kann es sich jedoch um Express- oder Entwurfsmodi handeln, die mitunter nicht allzu häufig verwendet werden.

 

Tipp 3: Auf die Geschwindigkeit/Qualität kommt es an: Fragen Sie sich immer: „Welche Bildqualität erwarten meine Kunden?“ Vergleichen Sie dann die Druckgeschwindigkeiten mit der Druckqualität. Dafür gibt es zwei Herangehensweisen:

  1. Der Vergleich „Äpfel mit Äpfeln“: Ermitteln Sie die von Ihren Kunden erwartete Bildqualität und stimmen Sie diese auf den optimalen Produktionsbetrieb des Druckers ab. Kommen sie auf einen Nenner?
  2. Der Vergleich „Äpfel mit Barem“: Bestimmen Sie die Produktionsmodi, die Ihnen „Bares“ bringen, und ermitteln Sie dann, ob die Produktivität des Druckers auf dem entsprechenden Qualitätsniveau die Anforderungen Ihres Unternehmens erfüllt.

 

Und denken Sie daran, dass Sie für einen schnelleren Durchsatz keinesfalls an Bildqualität, oder umgekehrt, einbüßen sollten.

 

Laden Sie das Produktionsmodus-Arbeitsblatt herunter, auf dem Sie Druckzeiten und Produktivität beim Testlauf Ihrer Dateien bei den einzelnen Herstellern festhalten können.

 

Tipp 4: Tinten- und Härtungstechnologie: Die Auswahl ist groß: LED-UV, UV, auf Wasser- oder Öko-Lösungsmittelbasis usw. Suchen Sie nach der Kombination aus Tinten- und Härtungssystem, mit der Sie die größte Anwendungspalette bedienen und die Produktivität und Betriebszeit maximieren können.

 

Tipp 5: Weitere Produktivitätsfaktoren: Beachten Sie die maximale Druckbreite des Druckers. Lassen Sie sich nicht von einer bestimmten Rollenbreite einschränken. Größere Drucker bieten Vielseitigkeit, mit ihnen können Sie Rollen in ihrer gesamten Breite oder mehrere Rollen auf einmal bedrucken.

 

Tipp 6: Einzigartige Druckmodi und -funktionen: Achten Sie darauf, dass der Drucker spezielle Druckmodi und -funktionen für die Produktion bestechender Anwendungen mit hoher Gewinnspanne bietet, wie dem hochdichten Bedruck von Backlit-Textilien, sowie einzigartige Weißdruckmodi und mehrschichtige Drucke, wie Farbe-Weiß-Farbe (CWC), Farbe-Weiß-Schwarz-Weiß-Farbe (CWBWC) und Tag/Nacht.

 

Tipp 7: Das Gesamtbild im Auge behalten: Achten Sie besonders auf Merkmale, die durch Kosteneinsparungen oder eine Steigerung der Produktionseffizienz Ihre Gesamtbetriebskosten senken. Dies können Optionen zur Materialführung, eine industrielle Bauweise für höhere Zuverlässigkeit und Rund-um-die-Uhr-Betrieb sowie Service-, Support- und Schulungsangebote sein.

 

Wenn Sie Ihre Leistung, Effizienz und Qualität auf die Spitze treiben möchten, werfen Sie einen Blick auf die LED-Rolle-zu-Rolle-Drucker VUTEk® 3r und VUTEk 5r von EFI™. Sicher werden auch Sie zu dem Schluss kommen, dass sie zu den fortschrittlichsten Druckern auf dem Markt gehören. Erfahren Sie in diesen Videos, was László Bárán, CEO von Béflex in Budapest, Ungarn, über seinen Rolle-zu-Rolle-Supergroßformatdrucker VUTEk 5r zu sagen hat.

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